Gefühlsmanagement ...


... der Schlüssel für einen authentischen und souveränen Auftritt!

Ein gutes Gefühlsmanagement stellt die Grundlage für mehr Selbst-Führung und Zufriedenheit dar. Es bedeutet, dass Sie Ihre Emotionen besser verstehen und bewusster steuern können. Das kann man lernen. Und das ermöglicht Ihnen, dass Sie nicht (mehr) Opfer Ihrer Gefühle und Emotionen sind, sondern aktiv Einfluss darauf nehmen können! 

Zu dieser Kompetenz gehören zum Beispiel Werkzeuge wie: achtsame Eigenwahrnehmung, das Wissen über die verschiedenen Persönlichkeitsseiten und deren Zusammenspiel, das Bewusstsein über die inneren Führungsqualitäten, oder auch das Erkennen und Loslassen alter Muster, die Ihnen im Weg stehen.

Das bewusste Wahrnehmen und Steuern der Gefühle spielt eine zentrale Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung:

Bei der Potenzialentfaltung muss ich wissen, was mich ausmacht und ich brauche Zugang zu meinen Gefühlen.

Wenn ich Krisen oder Herausforderungen bewältigen will, brauche ich u.a. Klarheit, um die Situation zu erkennen, Stabilität sie erst mal auszuhalten, und die Fähigkeit, das Ganze zu bewältigen. 

Wenn ich alte Lasten ablegen will, müssen diese im Kern verstanden werden. Dies erfordert das Wissen um die inneren Zusammenhänge und die Bereitschaft, hin zu schauen.

Und um gute Beziehungen führen zu können, brauchen wir das gesamte Instrumentarium der Toolbox. Denn es geht darum, sie so zu leben und gestalten, dass sie sich gut für uns anfühlen.

Wo gutes Gefühlsmanagement sehr hilfreich ist:

  • Umgang mit starken Gefühlen, Selbstbeherrschung

  • Orientierung in Umbruchsphasen

  • Stabilität bei neuen Herausforderungen

  • Schwierigkeiten in der Partnerschaft

  • Konflikte in der Arbeit

  • übersteigerte Ängste

  • geringes Selbstbewusstsein

  • mangelnder Selbstwert

  • das Verarbeiten belastender Ereignisse

  • unklare Stimmungsschwankungen und Gereiztheit

  • übertriebene Leistungsbereitschaft / Perfektionismus

  • bertriebene Fürsorge und Hilfsbereitschaft / „Helfersyndrom“

  • Dünnhäutigkeit oder übermäßige Verletzlichkeit

  • das Gefühl, auf der Stelle zu treten

  • der Wunsch nach mehr Zufriedenheit